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Willkommen auf der Homepage von Ulrike Schnellbach!

Moderation einer Podiumsdiskussion über "Fake news"
"Die Zeitung ist tot. Es lebe die Zeitung!": Ulrike Schnellbach im Gespräch mit Landtagspräsidentin Muhteren Aras und Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung, am 23. Februar 2019 in Stuttgart - Foto: Heinrich-Böll-Stiftung

Ich bin Journalistin, Politologin, Psycholinguistin und (Schreib-)Coach. Ich habe langjährige Berufserfahrung als Redakteurin, Autorin, Trainerin und Moderatorin.

Ich biete an:

Aktuell

"Je mehr Bürger mit Zivilcourage ein Land hat,
desto weniger Helden wird es einmal brauchen."

(Franca Magnani)

  • Portrait: „Die Nazi-Ideologie kommt knüppelhart wieder!“
    In immer mehr Städten gründen sich „Omas gegen Rechts“ – und stoßen auf große Resonanz
    Publik-Forum 14/2019
  • Interview: Gesellschaft ohne Kompass
    Die große Mehrheit der Deutschen befürwortet die Demokratie – aber gleiche Rechte sollen nicht für alle gelten. Was die neue Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung über menschenfeindliche und rechtsextreme Einstellungen verrät. Ein Gespräch mit der Psychologin Beate Küpper, Mitverfasserin der Studie.
    Publik-Forum.de und Badische Zeitung, 26.4.2019
  • Fortbildung: Im März 2019 habe ich das Kontaktstudium Coaching und Beratung bei der Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung in Freiburg mit dem Hochschulzertifikat abgeschlossen. Damit werde ich mein Angebot zum (Schreib-)Coaching ausbauen.
  • Ehrenamt: Ich engagiere mich im Vorstand von Südwind Freiburg e.V. – Verein für soziale und interkulturelle Arbeit. Der Verein hat sich zur Aufgabe gemacht, den interkulturellen Dialog zu fördern und den Integrationsprozess als gesamtgesellschaftliche Aufgabe voranzubringen.
  • Biografiegespräche: Beitrag im Magazin „Lust auf Regio“, August 2019, Verlag chilli Freiburg GmbH

Seminar mit Ulrike Schnellbach

Vorschau

Moderation einer Podiumsdiskussion über "Fake news"
Moderation einer Podiumsdiskussion über "Fake news", Berlin 2017: Ulrike Schnellbach (links) mit Nadine Lindner (Deutschlandradio), Bernhard Heinzlmaier (t-factory), Tobias Dünow (SPD Parteivorstand), Ralf Melzer (FES)

Rückschau

"Die Ereignisse von 1933 bis 1945 hätten
spätestens 1928 bekämpft werden müssen, später
war es zu spät. Man darf nicht warten, bis der
Freiheitskampf Landesverrat genannt wird.
Man muss den rollenden Schneeball zertreten;
die Lawine hält keiner mehr auf."

(Erich Kästner 1958)