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Basiswissen: Die journalistischen Darstellungsformen

Seminar der JournalistenAkademie der Friedrich-Ebert-Stiftung
Akademie Frankenwarte, Würzburg, 24. – 28. 9. 2012

Die Vielfalt ausprobieren

Ein Seminarbericht in neun Kurz-Rezensionen der Teilnehmer/innen

 Seminarszene
Einen kompakten Überblick über die journalistischen Darstellungsformen erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des FES-Seminars in Würzburg Ende September 2012 von Seminarleiterin Ulrike Schnellbach (rechts)

 

Vom 24. bis 28. September 2012 veranstaltete die Journalistenakademie der Friedrich-Ebert-Stiftung das Seminar „Basiswissen: Die journalistischen Darstellungsformen“. Das Seminar kann aus Teilnehmersicht aus folgenden Gründen weiterempfohlen werden: Gekonnte Vermittlung der angekündigten Inhalte, ausreichend Möglichkeiten zum Üben, konstruktives Feedback und die Möglichkeit, die eigene Herangehensweise und Ausdrucksmöglichkeiten besser kennen zu lernen. (Annika Hoffmann, Düren)

Informativ, anschaulich und abwechslungsreich in netter Atmosphäre. Das Seminar bot all das und noch vieles mehr. Zum Beispiel den engagierten Einsatz der Kursleiterin Ulrike Schnellbach, die in ihren Pausen unermüdlich Texte gelesen und viele Tipps gegeben hat. Danke. Ich habe viel gelernt. (Birgit Kather, Alfter)

Vom Kommentar bis zur Nachricht, von der Glosse bis zur Rezension: Das Seminar gab einen strukturierten Überblick über die Grundkenntnisse, über die Journalisten in ihrem Beruf verfügen sollten. Praktische Übungen und Gruppenarbeiten lockerten die Theorie angenehm auf. So war es möglich, aus den eigenen Fehlern und denen anderer zu lernen. (Claudia Kleinhans, Freiburg)

Fünf Tage lang war das Motto: Journalistische Darstellungsformen. Von Beginn des Seminars an wurde in angenehmem Tempo erklärt, aufgearbeitet und natürlich auch selbst Hand angelegt. Generelle Konzepte wurden ebenso erörtert, wie Einzelleistungen. Durch die gut gelungene Balance zwischen Theorie und Praxis war der Seminarleiterin nicht nur die volle Aufmerksamkeit sicher. Auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten vieles mit auf ihren Weg nehmen. Eine gut harmonisierende Gruppe schließt den Kreis einer runden Seminarwoche auf der Frankenwarte in Würzburg – schön war's. (Max Schmitt, Würzburg)

Die Vielfalt ausprobieren: Ulrike Schnellbach hat im Seminar eine breite Palette von Texttypen erklärt. Während der fünf Tage schrieben die zwölf Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst eine Menge Texte und kritisierten sich gegenseitig. Vor allem eins wurde klar: Journalismus ist ein Handwerk, das wir lernen können. (Matthias Lehnert, Berlin)

Die unterschiedlichen Erfahrungen im Bereich des Journalismus sorgten für eine heterogene Gruppe. Das zeigte sich auch in den konträren Meinungen zu veröffentlichten Artikeln und selbst geschriebenen Beiträgen. Seminarleiterin Ulrike Schnellbach ließ Raum zur Diskussion, während sie die Teilnehmer gekonnt und strukturiert an die journalistischen Darstellungsformen heranführte. (Annika Wolf, Denkte)

Auch wenn Journalistin nicht mein Berufswunsch ist, war das Seminar doch sehr lehrreich. Obwohl der Altersunterschied in der Gruppe ziemlich groß war, konnten wir uns gut verständigen. Vor allem haben die unerfahrenen Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer durch den Meinungsaustausch in Gruppen von den erfahrenen profitiert. Durch das Seminar werde ich höchstwahrscheinlich in Zukunft  aufmerksamer und analysierender die Tageszeitung lesen. (Luisa Heide, Wismar)

Journalistische Darstellungsformen, nun ja: Schon bei der der Vorstellungsrunde wurde klar, meine Startlinie ist stark nach hinten verschoben. Das wird wohl nicht so einfach werden. Dennoch: der strukturierte Aufbau, die vielen Übungen – auch unter Zeitdruck –,  zahlreiche Fallbeispiele und vor allem die Anregungen und Meinungen der Anderen haben mir geholfen. Denn: Ich bin durchgekommen! (Irene Gampe, Finsterwalde)

Zu kurz und doch lang genug: Ein Teil von mir wünscht sich, die lehrreiche Erfahrung und die angenehme Gruppenatmosphäre der letzten Tage noch viel länger genießen zu können, aber ein anderer Teil signalisiert auch, dass die Kapazitäten erschöpft sind. Ein Extralob geht an Seminarleiterin Ulrike Schnellbach, die es geschafft hat, diese komplexe und umfangreiche Thematik lebhaft darzustellen. Die Heimreise kann ich in dem guten Gefühl antreten, in dieser Woche etwas für die Zukunft gelernt zu haben. (Stefan Glas, Bruchmühlbach)

 

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