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Willkommen bei Ulrike Schnellbach!

Moderation einer Podiumsdiskussion über "Fake news"
"Die Zeitung ist tot. Es lebe die Zeitung!": Ulrike Schnellbach im Gespräch mit Landtagspräsidentin Muhterem Aras und Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung, am 23. Februar 2019 in Stuttgart - Foto: Heinrich-Böll-Stiftung

Ich bin Journalistin, Politologin, Psycholinguistin und (Schreib-)Coach. Ich habe langjährige Berufserfahrung als Redakteurin, Autorin, Trainerin und Moderatorin.

Ich biete an:

 

Aktuell

“Es kommt nicht auf die an, die laut schreien, die pöbeln und hetzen. Es kommt auf die anderen an, die Gesellschaft, die Mehrheit. Die, die Haltung zeigen muss. DIE Gesellschaft, das sind wir. Jeder Einzelne von uns.”
(Anja Reschke)

  • Rezension: Nicht die Akteure, sondern die Ideologie in den Blick nehmen
    Wie Medien verantwortungsvoll über Rechtsextremismus berichten
  • Filmkritik: Hauptsache Mensch
    Der Animationsfilm „Warum ich hier bin“ erzählt von fünf Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen nach Deutschland kamen – anrührend, einfühlsam und ohne zu urteilen
  • Artikel: Klare Kante gegen Rassismus – und Solidarität mit den Opfern
    Wer diskriminierende Äußerungen durchgehen lässt, signalisiert Zustimmung. Wer das nicht will, muss reagieren – aber wie?
  • Portrait: „Ich würde es wieder tun“
    Die Freiburger Bootsbauerin Zoe (23) rettete Flüchtlinge auf dem Mittelmeer. In Deutschland erhielten sie und ihre Mitstreiter den Menschenrechtspreis von amnesty international. In Italien drohen ihnen bis zu 20 Jahre Haft.
  • Ehrenamt: Ich engagiere mich im Vorstand von Südwind Freiburg e.V. – Verein für soziale und interkulturelle Arbeit. Der Verein hat sich zur Aufgabe gemacht, den interkulturellen Dialog zu fördern und den Integrationsprozess als gesamtgesellschaftliche Aufgabe voranzubringen.

Seminar mit Ulrike Schnellbach

Vorschau

Moderation einer Podiumsdiskussion über "Fake news"
Moderation einer Podiumsdiskussion über "Fake news", Berlin 2017: Ulrike Schnellbach (links) mit Nadine Lindner (Deutschlandradio), Bernhard Heinzlmaier (t-factory), Tobias Dünow (SPD Parteivorstand), Ralf Melzer (FES)

Rückschau

"Die Ereignisse von 1933 bis 1945 hätten
spätestens 1928 bekämpft werden müssen, später
war es zu spät. Man darf nicht warten, bis der
Freiheitskampf Landesverrat genannt wird.
Man muss den rollenden Schneeball zertreten;
die Lawine hält keiner mehr auf."
(Erich Kästner 1958)